Kunsthaus-Gesichter
Das Team vom Jungen KUNSTHAUS, der Jugendkunstschule Bad Saulgau e. V. stellt sich vor. Wir begleiten euch durch das Schuljahr 2026/27 und sind gerne für euch da.
Das Team vom Jungen KUNSTHAUS, der Jugendkunstschule Bad Saulgau e. V. stellt sich vor. Wir begleiten euch durch das Schuljahr 2026/27 und sind gerne für euch da.

Täglich erlebe ich, was das Junge KUNSTHAUS so besonders macht: Unsere Jugendkunstschule ist ein lebendiger und fröhlicher Freiraum, in dem Kinder, Jugendliche und Erwachsene ihre Kreativität entdecken und entfalten – in Kunst, Tanz und Theater.
Besonderes Herzstück ist der spartenübergreifende Elementarbereich: Hier können Kinder ohne frühzeitige Spezialisierung verschiedene Ausdrucksformen kennenlernen, Interessen entdecken und eigene Talente entwickeln.
Das Dozententeam schafft mit Kompetenz und viel Freude individuelle Räume, in denen Fantasie, Gemeinschaft und persönliche Entwicklung selbstverständlich zusammengehören.
Denn Kunst eröffnet neue Perspektiven: Sie hilft uns, die Welt und uns selbst besser zu verstehen – und sie als etwas wahrzunehmen, das wir mitgestalten können und wir immer dazu eingeladen sind.

Oscar Wilde hat einmal gesagt: „Die Kunst ist die stärkste Form von Individualismus, welche die Welt kennt.“
In diesem Sinne ist es meine Motivation, allen Kindern und Jugendlichen – unabhängig von Status, Herkunft, Hintergrund, Fähigkeiten oder Schulnoten – die Chance zu geben, sich bei uns im Jungen KUNSTHAUS auszuprobieren und frei zu entfalten.
Einen Ort zu schaffen, an dem sie einmal etwas tun können und dürfen, ohne bewertet zu werden und ohne in Konkurrenz zu stehen – das ist es, was mich antreibt und Orte wie unsere Jugendkunstschule so wertvoll macht.

Im täglichen Leben ist „wenn“ eine Fiktion, im Theater ist „wenn“ ein Experiment. Im täglichen Leben ist „wenn“ ein Ausweichen, im Theater ist es die Wahrheit. Wenn wir uns durchgerungen haben, an diese Wahrheit zu glauben, dann sind Theater und Leben eins. Das ist ein hohes Ziel. Das Spielen erfordert viel Arbeit. Aber wenn wir die Arbeit als Spiel empfinden, dann ist sie keine Arbeit mehr. Ein Spiel ist Spiel.
(Peter Brook, Der leere Raum)

Ich bin seit über 20 Jahren und immer noch gerne im Jungen KUNSTHAUS. Die Schüler:innen kommen aus eigenem Antrieb zu uns und arbeiten mit viel Spaß und Energie. Für mich ist es zudem etwas ganz Besonderes, wenn ich sie über mehrere Jahre in ihrer Entwicklung begleiten darf.
Mir ist wichtig, dass sie hier einen Ort finden, an dem sie ihre individuellen Eigenschaften, Talente und Ideen in Gemeinschaft umsetzen können. Ich verstehe mich dabei vor allem als Begleiterin und Ermöglicherin, die ihnen mit handwerklichem wie künstlerischem Know-how zur Seite steht, sie ermutigt und für sie da ist.

Im Jungen KUNSTHAUS sprudelt es nur so vor Kreativität. Die schöpferische Kraft der Kinder ist einzigartig und macht jede gemeinsame Unterrichtsstunde zu etwas Besonderem. Ich möchte den Kindern Raum geben, neugierig zu sein, auszuprobieren und eigene Ideen zu entwickeln. Dabei steht nicht das perfekte Ergebnis im Mittelpunkt, sondern der individuelle Weg jeden Kindes. Die entstandenen Werke zeigen Vielfalt, Fantasie und persönliche Ausdrucksformen. Alles erzählt seine eigene Geschichte! Ich freue mich, die Kinder auf ihrem Weg begleiten zu dürfen.

„Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt. (Friedrich Schiller)
Das Junge KUNSTHAUS verspricht, was es halten kann: Vielfalt, Kreativität, Offenheit, konkrete Kunst für alle! Dabei gestalte ich gerne mit, in meinem Bereich, dem Theater.

Alles Lernen ist ein Erinnern. Wir tragen bereits alles, was wir zum kreativ sein brauchen, in uns. Es geht darum, den Zugang zu diesem schlummernden Potenzial zu finden und den eigenen Ausdruck zu entdecken.
Kreativität ist Spiel. In meinen Kursen entsteht ein Raum, in dem alles sein darf, was gerade da ist. Aus dieser Freiheit kann etwas Eigenes wachsen. Mein künstlerisches Denken ist stark von Friedensreich Hundertwasser geprägt, bei dem ich Malerei studiert habe. In seiner Meister-schule sollte es kein klassisches Schüler‑Lehrer‑Verhältnis geben. „Jeder lernt von jedem“ war seine Devise.
Genau diesen Geist möchte ich auch in meinen Kursen ermöglichen. Den eigenen Weg im kreativen Prozess entdecken, ausprobieren, loslassen und immer wieder Neues entstehen lassen. Dabei begleite und unterstütze ich.

Mein Wunsch ist es, kleine und große Menschen dabei zu begleiten, wie aus einem Anfang und einem „Noch-nicht-wissen-wie”, ein Tun wird. Ein Flow des Schaffens und Ausdrückens, des Ver- und Bearbeitens. Bis am Ende eine Idee in die Tat umgesetzt wurde. Vieles vom Prozess ist sichtbar, vieles auch nicht. Diese Selbstwirksamkeit zu erleben, gibt Kindern und Jugendlichen so viel Kraft. Im Jungen KUNST-HAUS ist genau dafür Raum, Material und Zeit – und viel Vertrauen in das Möglichmachen.

Ich studiere Kunst auf Lehramt an der Pädagogischen Hochschule Weingarten. Das Junge KUNSTHAUS bietet mir die wertvolle Möglichkeit, eigene Erfahrungen in der Kunstvermittlung zu sammeln und gemeinsam mit den Schüler:innen kreativ zu sein – in kleinen Gruppen und individuell betreut. Vor allem schätze ich die Freiheit, die sich hier bietet. Wir sind nicht an den schulischen Lehrplan gebunden. Dadurch können die Kinder und Jugendlichen eigene Ideen entwickeln, verschiedene Materialien und Techniken ausprobieren und ihren persönlichen Zugang finden. Mir ist es wichtig, diesen Raum zu schaffen. Ich möchte sie ermutigen, ihrer eigenen Vorstellungskraft zu vertrauen und begleite sie bei der Umsetzung.

In meinen Kursen, den Kunstateliers für Erwachsene am Morgen, geht es um Farbe und Form: Alltag und Wirklichkeit werden in künstlerische Prozesse gebracht, begleitet und reflektiert. Die Beteiligten interessieren sich u. a. für Fragestellungen wie: Was ist ein gutes Bild? Wann ist ein Bild, eine Arbeit fertig? Gibt es einen Bezug zum erlebten Alltag? Kann ich etwas besser machen? Wie geht es weiter mit dem Bild, welcher ist der nächste Schritt? Auch wenn manche Fragen offen bleiben, entstehen neue Impulse. Und immer wieder die Äußerung: „Das hält uns wach und treibt uns an!“

Kinder brauchen Orte der Leichtigkeit, ohne Vergleich oder Wertung. Das Junge KUNSTHAUS bietet ihnen Raum, Zeit und Begleitung für ihre ganz individuelle kreative Entfaltung.

Am Jungen KUNSTHAUS begeistert mich der Werkstatt- und Laborcharakter: Ob ganz für sich, im Team oder kollaborativ – hier darf, frei von Notendruck, ausprobiert, verworfen, kombiniert und neu gedacht werden. Mein Antrieb beim Lehren ist es, analoge Sinneserfahrungen und digitale Möglichkeiten interdisziplinär zu verknüpfen: Vom haptischen Pinselstrich über die analoge Fotografie bis zum digitalen Entwurf.
Ich möchte einen geschützten Raum eröffnen, in dem Jugendliche Bildwelten nicht nur passiv konsumieren, sondern sie experimentell auf-brechen, miteinander verschränken und zu etwas ganz Eigenem machen.

Gemeinsam gehen wir in meinen Elementarklassen auf fantasiereiche Reisen und haben Raum und Zeit fürs Ausprobieren, Machen und Tun. Wir probieren verschiedene Techniken aus, malen, zeichnen, bauen, … und schaffen Werke zu vielen Themen! Ich gehe gerne darauf ein, was die Kinder interessiert: Wir haben die Freiheit, uns mit Zeit unserer Kreativität zu widmen.

Hip Hop bedeutet für mich nicht nur Bewegung, sondern Ausdruck, Freiheit und Gemeinschaft. Wir begegnen einander mit Respekt, lassen Raum für Individualität und schaffen einen Ort, an dem jeder seinen eigenen Flow finden darf. Wir tanzen Choreos, lernen Grooves und gestalten unseren eigenen Ausdruck im urbanen Style, mit persönlicher Attitude und Authentizität.

Ich habe langjährige Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und unterrichtete im Klassischen Tanz, Volkstanz, Ballettgymnastik, Rhythmik und Kindertanz und habe unter anderem mit ihnen Konzertnummern vorbereitet und einstudiert. Hier im Jungen Kunsthaus kann ich mich mit mit all meiner Begeisterung im Bereich Kreativen Kindertanz einbringen. Wir tanzen spielerisch, haben Freude an Bewegung, verschiedenen Requisiten und üben gemeinsam kleine Tänze ein.

Es erfüllt mich einfach mit Freude zu sehen, wie sich die Kinder und Jugendlichen durch ihre Kunst ausdrücken. Für mich gibt es kaum etwas Spannenderes, als ihre verschiedenen künstlerischen Interpretationen einer Aufgabenstellung zu sehen, und die Persönlichkeit, die aus jedem Werk spricht.
In meinen Kursen ist es mir wichtig zu zeigen, dass Kunst nicht immer einer geraden Linie folgt. Es geht es nicht um das perfekte Kunst-werk, sondern darum, einen ganz eigenen und individuellen Weg zu finden, sich im künstlerischen Tun auszuleben. Durch das Experimentieren mit Pinsel, Kreide, Schere, Kohle und allem, was Spuren hinterlässt, verleihen wir unserer Fantasie Ausdruck. Und das ist manchmal groß, mal klein, mal bunt, mal laut – und manchmal auch ganz still und langsam.

„Kinder lernen schöpferisch.“ (Maria Montessori)
Das Junge KUNSTHAUS bietet genau diesen Ort, wo die Kinder in einem freien, geeigneten und geschützten Umfeld schöpferisch lernen können. Sie dabei zu begleiten, wie sie sich die Welt erklären, diese mit allen Sinnen erobern und begreifen, ist mir ein Anliegen und eine Freude.

Im Jungen KUNSTHAUS fühle ich mich wie eine Zauberin. Hier kann man aus neuen, aber auch aus alten, scheinbar nutzlosen Materialien etwas erschaffen und einzigartige Werke kreieren. Es ist wunderbar zu beobachten, wie sich Kinder in verschiedensten Bereichen weiterentwickeln – sei es beim Malen, im Theater oder beim Tanzen.
Ich arbeite mit Kindern im Alter von zwei bis acht Jahren. Besonders schön ist es zu sehen, wenn ein Kind anfangs bestimmte Dinge noch nicht beherrscht und später von seinen Fortschritten begeistert ist. Die Kinder lernen schneiden, kleben, mit verschiedenen Techniken malen und tanzen; zudem lernen sie, bei Auftritten angstfrei vor Publikum zu stehen. Das alles stärkt ihr Selbstvertrauen.

„Before children speak, they sing. Before they write, they paint. As soon as they stand, they dance. Art is the basic auf human expression.“
In diesem Zitat, dessen Verfasser mir leider unbekannt ist, findet sich alles wieder, was uns im Jungen KUNSTHAUS so wichtig ist. Raum für jeglichen kreativen Ausdruck zu schaffen und damit Kinder und Jugendliche auf ihrem kreativen Weg zu begleiten, zu fördern und zu unterstützen.

In einer Welt voller To Do-Listen vergessen wir oft, wie gut es tut, einfach mal den Kopf auszu-schalten und die Hände machen zu lassen.
Das Junge KUNSTHAUS bietet hier einen wunderbaren Raum, um der eigenen Kreativität freien Lauf zu lassen und in inspirierender Runde zu gestalten. In meinem Kurs verbinde ich Handlettering mit Aquarell und anderen Maltechniken. Wir widmen uns der Kunst der schönen Buchstaben und Schriften und kombinieren es mit kunterbunten Illustrationen. Wir stecken uns gegenseitig an mit Freude am Gestalten und machen uns die Welt ein wenig bunter.
Ich arbeite mit Kindern im Alter von zwei bis acht Jahren. Besonders schön ist es zu sehen, wenn ein Kind anfangs bestimmte Dinge noch nicht beherrscht und später von seinen Fortschritten begeistert ist. Die Kinder lernen schneiden, kleben, mit verschiedenen Techniken malen und tanzen; zudem lernen sie, bei Auftritten angstfrei vor Publikum zu stehen. Das alles stärkt ihr Selbstvertrauen.

Ich freue mich sehr, ein Teil des Jungen KUNSTHAUSES zu sein. Ein Ort für Gemeinschaft, Zugehörigkeit und der Befreiung aus dem Alltag, genau wie beim Tanzen. Man denkt zu viel und tanzt zu wenig!
Die Kinder dürfen beim Tanzen ihren Körper kennenlernen, sich ausleben und kreativ sein. Freies Tanzen, Tanzspiele sowie feste Choreografien sind Teil einer Stunde.
Sie sind Künstler:in, Tanzpädagog:in, Tänzer:in, Schauspieler:in, Theaterpädagog:in mit einer pädagogisch-künstlerischen Ausbildung bzw. Erfahrung in diesem Bereich und wollen bei uns als Dozent:in mitgestalten? Dann melden Sie sich gerne bei uns! Wir sind immer daran interessiert, unser Team, und damit auch unser Angebot zu erweitern, bzw. Sie als Kontakt aufzunehmen. Auch temporäre Workshops oder Einzelprojekte sind möglich. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht an info@jungeskunsthaus.de